Akustische Sprach-Signale werden zunächst wie bei herkömmlicher Telefonie analog mit einem Mikrofon im Telefonhörer in elektrische Signale umgewandelt. Daraufhin erfolgt die Digitalisierung/Kodierung der analogen elektrischen Signale, welche komprimiert werden können, um die zu übertragende Datenmenge etwas zu reduzieren. Über ein öffentliches oder privates Telekommunikationsnetz werden die so umgewandelten Daten schließlich zum Empfänger transportiert. Beim Transport werden die Daten in mehrere kleine Datenpakete aufgeteilt, bedingt durch das für den Transport verwendete Verfahren.
VoIP – die Stimme als digitales Paket
IP-Telefonie, auch Internet-Telefonie oder Voice over IP, kurz VoIP genannt, ist das Telefonieren über Computernetzwerke, welche nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei werden für Telefonie typische Informationen, d. h. Sprache und Steuerinformationen beispielsweise für den Verbindungsaufbau, über ein auch für Datenübertragung nutzbares Netz übertragen. Bei den Gesprächsteilnehmern können sowohl Computer, auf IP-Telefonie spezialisierte Telefonendgeräte, als auch über spezielle Adapter angeschlossene klassische Telefone die Verbindung herstellen.
Es wird sozusagen über das vorhandene Datennetz CAT6 oder CAT7 telefoniert. Ein großer Vorteil ist, dass so nicht zwei verschiedene Kabelarten verbaut werden müssen.
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VoIP-Funktionsweise:
Wie bei der herkömmlichen Telefonie wird das Telefongespräch in drei grundsätzliche Phasen aufgeteilt, den Verbindungsaufbau, die Gesprächsübertragung und den Verbindungsabbau. Im Unterschied zur klassischen Telefonie werden bei der VoIP-Telefonie keine „Leitungen“ durchgeschaltet, sondern die Sprache wird digitalisiert und in kleinen Daten-Paketen mit dem Internetprotokoll transportiert.
Gesprächsübertragung mit VoIP:
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